Luft­tüch­tig­keit

Ge­mäss der Ver­ord­nung über die Luft­tüch­tig­keit von Luft­fahr­zeu­gen, VLL, 748.215.1, Ar­ti­kel 24, darf ein Luft­fahr­zeug nur in Ver­kehr ge­setzt wer­den, wenn:

  1. die er­for­der­li­chen Un­ter­halts­ar­bei­ten ord­nungs­ge­mäss durch­ge­führt wor­den sind;
  2. der vom Bun­des­amt fest­ge­leg­te jähr­li­che Min­dest­un­ter­halt durch­ge­führt wor­den ist;
  3. nach tech­ni­schen Stö­run­gen, Män­geln oder anor­ma­len Be­an­spru­chun­gen, wel­che die Luft­tüch­tig­keit des Luft­fahr­zeu­ges in Frage stel­len, eine Über­prü­fung des Luft­fahr­zeu­ges durch eine dazu be­rech­tig­te Per­son er­folgt ist und diese Über­prü­fung er­ge­ben hat, dass die Luft­tüch­tig­keit nicht be­ein­träch­tigt ist;
  4. vom Bun­des­amt fest­ge­stell­te Män­gel in­ner­halb der fest­ge­leg­ten Frist be­ho­ben wor­den sind;
  5. eine gül­ti­ge Un­ter­halts­be­schei­ni­gung nach Ar­ti­kel 37 vor­liegt.

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