Flugzeug Prüfungen

Programme d´entretien (IHP): Nouvelle révision 3 des Annexes de la FSVV

Ci-après, vous trouverez les documents, préparés par Heinz Bärfuss, pour une procédure possible, afin de créer le progrmamme d’entretien individuel « IHP ». Les CAMO procèdent de la même façon.

Programm d’entretien (IHP)

  • Programme d’entretien FSVV Malheureusement qu’en Allemand!
  • Annexes au programme d’entretien de la FSVV rév. 3 du 4 mars 2015. Malheureusement qu’en Allemand!
  • Demande de dérogation pour les TBO
  • Programme d’entretien pour aéronef selon l’Annexe I Sauvergarder le document sous… et l’ouvrir de là-bas!
  • Programme d’entretien pour aéronef selon l’Annexe II Sauvergarder le document sous… et l’ouvrir de là-bas! Et en plus qu’en Allemand!
  • Programme d’entretien pour aétronef selon l’Annexe I ou II Directement depuis le site de l’OFAC
  • Explications pour l’établissement due programme d’entretien
  • CT 02.020-35
  • M-Lizenzkurs 2013 für die Instandhaltung von Segelflugzeugen

    Mit der Einführung der EASA Regulierungen sind die Instandhaltungsvorschriften strenger geworden. Diese strengeren Vorschriften beschreiben die Arbeiten, die ein Pilot/Eigentümer eines Segelflugzeuges noch selber ausführen darf und welche Arbeiten ein Lizenzträger unterzeichnen muss.

    Moswey 4a W_Fahrni

    Aus diesem Grunde wurden im Jahr 2010 vom SFVS Kurse ausgeschrieben, um erfahrene Materialwarte von Segelfluggruppen zu M-Lizenzträgern auszubilden. Diese Kurse wurden sehr gut belegt und eine stattliche Anzahl von Kursteilnehmern erwarb die M-Lizenz (Luftfahrzeugmechaniker).

    Eine Umfrage Anfangs 2013 bestätigte die Vermutung, dass das Interesse an diesen Ausbildungskursen immer noch sehr gross ist. Im Oktober 2013 konnte ein neuer Kurs mit 24 angemeldeten Teilnehmern starten. Ein erster Teil mit Grundlagen- und theoretischer Kunststoffausbildung fand in Wald/ZH mit Heinz Bärfuss statt. Anschauungsmaterial und praktische Beispiele wurden von Ernst Ruppert, Herstellung Archeopteryx, bereitgestellt. Die anschliessende BAZL Prüfung bestanden beinahe alle Teilnehmer. Anfangs November wurde der zweite Kursteil in Winterthur durchgeführt. Dominik Stephani, Experte in EASA Vorschriften, bereitete die Teilnehmer auf die anspruchsvolle Prüfung vor. Die Prüfungsresultate sind erfreulich: von den 24 Teilnehmen haben 22 erfolgreich abgeschlossen. Die grosse Überraschung: der jüngste Teilnehmer ist etwa 20 und der älteste erfolgreiche Anwärter 75 Jahre alt. Willy Fahrni (Bruder von Fritz Fahrni) hat selber schon so viele wunderschöne Restaurationen von Holzflugzeugen erfolgreich durchgeführt. Nur war er immer darauf angewiesen, dass seine Arbeiten von einem M-Lizenzträger freigegeben wurden. Seine jetzt noch nicht abgeschlossenen Projekte kann er mit dieser M-Lizenz selber freigeben (unterschreiben). Ganz herzliche Gratulation Willy!

    In­for­ma­tio­nen an die Hal­ter von Se­gel­flug­zeu­gen und Mo­tor­seg­lern mit Klapp­t­rieb­werk

    Mit der Vereinbarung vom 8. Mai 2002 zwischen dem Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) und dem Schweizer Segelflugverband (SFVS) wurde die Durchführung der periodischen Zustandsprüfungen an Segelflugzeugen und Motorseglern mit Klapptriebwerk neu geregelt. Dieser Vertrag wurde auf Grund der neuen Situation mit EASA auf den 31. Dezember 2008 gekündigt.

    Die neuen Prüfer (auch ehemalige) wurden im November 08 ausgebildet und sind vertraglich dem BAZL direkt unterstellt. Diese heissen nun FOCA ARS (Airworthiness Review Staff).

    Was ist neu?

    Bisher wurden die Aufgebote zur periodischen Zustandsprüfung vom BAZL mit Terminvorgabe versandt.

    Neu ist jeder Halter selber verantwortlich für die termingerechte Durchführung der Zustandsprüfung.

    Er trifft mit einem Prüfer (FOCA ARS) nach freier Wahl eine Vereinbarung für deren Durchführung.

    Das BAZL schreibt vor, dass bei jeder Prüfung den Reisekostenanteil verrechnet werden muss. Damit spielt es für den Halter keine Rolle, ob der Prüfer nah oder weit weg wohnt.

    In­ter­vall der Zu­stands­prü­fun­gen / Zeit­fens­ter für die Nach­prü­fung

    Das Prüfungsintervall ist neu (ab 28. Sept. 2007) 12 Monate. Für Luftfahrzeuge, die in der Annex II Liste aufgeführt sind, bleibt das Prüfintervall 24 Monate.

    Das Zeitfenster für die Nachprüfung beträgt 90 Tage vor dem Prüfungstermin.

    Wird die Zustandsprüfung innerhalb des oben angegebenen Zeitfensters vollzogen, bleibt das Datum für die nächste Prüfungsaufforderung (Tag + Monat) plus 1 Jahr (Annex II 2 Jahre) bestehen.

    Prü­f­um­fang

    Der Prüfumfang und die Prüfprotokolle sind vom BAZL vorgegeben. Der Halter unterzeichnet das Prüfprotokoll, auf welchem alle Daten, Beanstandungen und Zeitaufwand der Prüfung notiert sind. Der Prüfer kann die Daten mit seinem DigiPen elektronisch dem BAZL übermitteln, so dass das neue Lufttüchtigkeits-Folgezeugnis umgehend ausgestellt werden kann.

    Was kann der Hal­ter tun, damit die Nach­prü­fung op­ti­mal durch­ge­führt wer­den kann?

    Technische Akten:

    • Sind alle abgeschlossenen Arbeiten sofort im Unterhaltsnachweis eingetragen und bescheinigt?
    • Sind Lufttüchtigkeitsanweisungen, falls vorhanden, ausgeführt und bescheinigt?
    • Sind der Nachweis der Stunden (Segelflugzeuge jährlich) oder Flugreisebuch (Motorsegler täglich) nachgeführt?
    • Ist das Flug- und Wartungshandbuch nachgeführt und auf dem neuesten Stand?
    • Sind die Bordpapiere komplett sowie alle Einträge und Adressen richtig?

    Flugzeug:

    • Aufgebaut und gereinigt; so vorbereitet, dass Steuerung zugänglich ist (Sitzwanne ausgebaut, Kontrolldeckel geöffnet).

    Luft­tüch­tig­keit

    Ge­mäss der Ver­ord­nung über die Luft­tüch­tig­keit von Luft­fahr­zeu­gen, VLL, 748.215.1, Ar­ti­kel 24, darf ein Luft­fahr­zeug nur in Ver­kehr ge­setzt wer­den, wenn:

    1. die er­for­der­li­chen Un­ter­halts­ar­bei­ten ord­nungs­ge­mäss durch­ge­führt wor­den sind;
    2. der vom Bun­des­amt fest­ge­leg­te jähr­li­che Min­dest­un­ter­halt durch­ge­führt wor­den ist;
    3. nach tech­ni­schen Stö­run­gen, Män­geln oder anor­ma­len Be­an­spru­chun­gen, wel­che die Luft­tüch­tig­keit des Luft­fahr­zeu­ges in Frage stel­len, eine Über­prü­fung des Luft­fahr­zeu­ges durch eine dazu be­rech­tig­te Per­son er­folgt ist und diese Über­prü­fung er­ge­ben hat, dass die Luft­tüch­tig­keit nicht be­ein­träch­tigt ist;
    4. vom Bun­des­amt fest­ge­stell­te Män­gel in­ner­halb der fest­ge­leg­ten Frist be­ho­ben wor­den sind;
    5. eine gül­ti­ge Un­ter­halts­be­schei­ni­gung nach Ar­ti­kel 37 vor­liegt.

    Hin­wei­se

    • Luft­tüch­tig­keits­an­wei­sun­gen, die nicht auf­ge­ho­ben wur­den, sind ent­spre­chend ihrem Aus­füh­rungs­in­ter­vall (jähr­lich, alle 500 Std., usw.) nach der Aus­füh­rung im Un­ter­halts­nach­weis zu be­schei­ni­gen, auch wenn diese Ar­bei­ten nach­träg­lich von ei­ni­gen Her­stel­lern in die War­tungs­hand­bü­cher auf­ge­nom­men wur­den.
    • Bei­spiel: LTA HB 94-209, Un­ter­halt der L’Ho­tel­lier-Schnell­ver­bin­dun­gen.
    • Wä­gungs­in­ter­val­le für Luft­fahr­zeu­ge: Zu be­ach­ten ist die TM-M Nr. LT 73.920-12. Auch wenn zu die­sem Thema immer wie­der Dis­kus­sio­nen ent­ste­hen, so ist doch daran zu er­in­nern, dass die meis­ten Kunst­stoff-Se­gel­flug­zeu­ge aus Deutsch­land kom­men und dort eine Wä­gung alle vier Jahre ver­langt wird.
    • Neue TBO von Tost-Kupp­lun­gen vom 19.04.2001 bitte be­ach­ten: (Tost Tech­ni­sche Mit­tei­lung Nr. 60.230/2-4/88; dtosttm##602302488.​pdf)
    • Im Hand­buch für Flug­zeu­g­rä­der von Tost sind wert­vol­le In­for­ma­tio­nen auf­ge­führt.
    • Im Luft­fahr­zeug ein­ge­bau­tes Zu­be­hör (z. B. Gur­ten) ist ent­spre­chend der Be­triebs­an­wei­sung des Her­stel­lers zu ver­wen­den. Spe­zi­ell zu be­ach­ten ist die Be­triebs­zeit.

    Bei Fra­gen steht zur Ver­fü­gung:

    Chef Flug­zeug­prü­fer
    Heinz Bär­fuss Ifang­weg 3 CH9423 Al­ten­rhein pri­vatGe­schäftFaxmobil +41 71 855 24 53+41 71 850 08 53+41 71 855 24 53+41 79 417 28 12